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Sportpistole

Das Kleinkaliberschießen (KK) ist eine olympische Wettkampfdisziplin und unterscheidet sich nicht stark vom Luftgewehrschießen, nur ist beim Kleinkaliberschießen die Schießscheibe zwischen 25 und 100 Meter entfernt und entsprechend größer. Beim Schießen mit Kleinkaliberwaffen auf 50 m Entfernung (der Standard-Entfernung).

Als Kleinkaliber wurden bis in die 1950er Jahre alle Patronen mit einem Geschossdurchmesser unter 7 mm bezeichnet. Hauptsächlich werden die Patronen im Kaliber .22 (5,6 mm) lfB oder LR (lang für Büchsen oder Long Rifle) bezeichnet, sofern sie über Randfeuerzündung verfügen.

Verwendung findet das Kaliber .22 lfB vor allem beim Sportschießen.

Moderne Sportpistole im Kaliber .22 lfB …

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… oder Sportrevolver im Kaliber .22 lfB.

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Freie Pistole

Der Begriff Freie Pistole ist einerseits die traditionelle Bezeichnung der olympischen Schießsportdisziplin „50-m-Pistole“, die vom Deutschen Schützenbund (DSB) und der International Shooting Sport Federation (ISSF) betrieben wird und bezeichnet andererseits das dabei verwendete Sportgerät.

Die wichtigsten Reglementierungen, die die Sportordnung des DSB für die freie Pistole gibt, sind u.a.:

  • Die Waffen müssen Munition des Kalibers .22 lfB (Kleinkaliber) verschießen.
  • Es sind nur offene Visierungen gestattet, also keinerlei optische (oder sonstige) vergrößernde Hilfsmittel
  • Das Handgelenk der Schusshand muss frei beweglich bleiben. (Die Pistole muss mit einer Hand gehalten werden.)
  • Der Schuss muss mit der Schusshand ausgelöst werden.
  • Das Abzugsgewicht der Waffe ist beliebig und darf mit bloßer Hand verstellbar sein.
  • Mehrlader müssen als Einzellader betrieben werden.

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